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Prise Salz

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Hawaiian Black Lava Sea Salt

Hawaiian Black Lava Sea Salt stammt von den im Pazifik gelegenen Inseln Hawaiis. Spitzenköche schätzen dieses Salz wegen seines “luxuriösen” Aromas und der ästhetischen schwarz funkelnden Kristalle. Hawaiian Sea Salt ist nach einem neuen Gewinnungsverfahren hergestellt. Pazifik-Wasser aus der Küstenregion vor der Insel Molokai wird gefiltert und in geschlossenen Systemen mit Hilfe von Sonnenenergie verdunstet. Die so gewonnenen Salzkristalle werden mit einem Mineralien-Extrakt gemischt. Dadurch entsteht ein Gourmetsalz mit 80 im Meerwasser vorkommenden Elementen und Spurenelementen. Schwarzes Black Lava Salz erhält seine besondere Farbe und seinen vorzüglichen Geschmack durch den Zusatz von hochreiner Aktivkohle. Aktivkohle ist als Nahrungsergänzung mit antitoxischer und verdauungsfördernder Wirkung bekannt. Das schwarze Hawaii Salz eignet sich besonders für Gemüse, Brat- und Grillgerichte sowie zu Jakobsmuscheln. Es hat eine Körnung von ca. 1-2mm, ist leicht feucht und nicht für Salzmühlen geeignet.

Hawaiian Alaea Sea Salt

Hawaiian Alaea Sea Salt stammt von den im Pazifik gelegenen Inseln Hawaiis. Dort wird es traditionell als Tischsalz, zum Würzen und auch zum Konservieren verwendet. Daneben hat das Alaea Salz bei den Hawaiianern eine wichtige Bedeutung für Zeremonien und Rituale, sowie medizinische Zwecke. Die außergewöhnliche Farbe erhält das Hawaiian Alaea Salz durch den Anteil rötlicher Tonerde (Alaea). Die rote Alaea-Tonerde, die nur auf den Aloha-Inseln vorhanden ist, findet man nur sehr selten zwischen Schichten von Lavastein und ist deshalb auch sehr teuer. Durch ein patentiertes Verfahren, welches das Meersalz mit der roten Tonerde verbindet, erhält das Alaea Salz seine besondere Farbe und seinen vorzüglichen Geschmack. Hawaiian Alaea Salz erfüllt alle Gourmetansprüche. Es eignet sich bestens zum Würzen von rohem Fisch, Gemüse, Suppen, Saucen, Marinaden sowie für sämtliches Grillgut. Das Salz hat eine Körnung von ca. 1-2mm, ist leicht feucht und nicht für Salzmühlen geeignet.

Das weiße Gold der Algarve – „Flor de Sal” – Die Blüte des Salzes

Wie vor 2000 Jahren wird das Flor de Sal im Naturschutzgebiet „Ria Formosa” durch natürliche Verdunstung gewonnen und von Hand geerntet. Der Boden der Salzbecken besteht aus einer kompakten Tonschicht, die auch als Heilerde eingesetzt wird. Das Algarve-Klima mit seinen trockenen heißen Sommern und seinem stetigem Wind begünstigt die Ernte von Flor de Sal. Durch den hohen Reinheitsgrad des Atlantikwassers in diesem geschützten Küstengebiet und die handwerkliche Produktionsweise entsteht ohne weitere Verarbeitungsschritte naturbelassenes Flor de Sal in einer Qualität, die ihresgleichen sucht. Üblicherweise wird Meersalz nach der Ernte gewaschen, um Verunreinigungen vom Boden der Becken zu entfernen, und mit Gasbrennern oder in Elektroöfen getrocknet. Durch das Waschen in gesättigter Salzlösung finden Umkristallisationsprozesse und durch die thermische Behandlung Oxidationsprozesse statt, durch die sich die ursprüngliche Komposition an Mineralien und Spurenelementen „verabschiedet”. Dies gilt beispielsweise für das natürlich in geringsten Mengen im Meersalz enthaltene und ohnehin leicht flüchtige Jodid, weshalb viele konventionelle Hersteller ihr Salz künstlich Kalium- oder Natriumjodat anreichern. Unser Flor de Sal erfährt keine dieser Prozeduren. Nach der Ernte wird es lediglich an der Sonne getrocknet und anschließend verpackt. So weist es eine natürliche Restfeuchte von fünf bis acht Prozent auf. Diese „Salzmutter” trägt dazu bei, die über 80 im Meerwasser nachweisbaren Mineralien und Spurenelemente in ihren natürlichen Komplexverbindungen und damit in der für den menschlichen Organismus bestens verwertbaren Form zu erhalten: Neben Magnesium, Kalium und Calcium besonders die Spurenelemente Selen und Jod aus dem Zerfall von im Meerwasser lebenden Algen. Das kostbare Salz z.B. von Marisol hat eine Öko-Zertifizierung anhand der Richtlinien für traditionelle Salzgärten von Certiplanet, Portugal. Seit Juli 2004 sind alle Marisol-Meersalze koscher zertifiziert (Kontrollstelle: NFC, NY/USA) und für eine organe Ernährung geeignet, „Apple K“-Logo. Darüber hinaus trägt es das Öko-Siegel der französischen Zertifizierungsorganisation Nature et Progrés. Das laufend kontrollierte Algarve-Meersalz aus der Aragonmühle von Rui Neves Dias wird von der Öko-Kontrollstelle von Nature & Progrés, der portugiesischen Lebensmittelbehörde und dem Landwirtschaftsministerium laufend auf mikrobio- logische und chemische Reinheit überprüft. Schwermetalle, Pestizide, Nitrite und Nitrate sowie bedenkliche bakterielle Keime sind nicht nachweisbar.

Flor de Sal in der Küche

Eigentlich sollte es heißen – Fleur de Sel auf dem Tisch. Denn dieses Salz ist viel zu schade zum Kochen. Daher wird es in der kalten Küche und als Tischsalz verwendet. Sein Aroma ist außergewöhnlich und intensiv, deshalb auch sehr ergiebig. Da das natur belassene Flor de Sal noch eine natürliche Restfeuchte hat, eignet es sich nicht für Salzstreuer und auch nicht für Salzmühlen. Man verwendet es traditionell in flachen Gefäßen mit weiter Öffnung zum Nachwürzen bei Tisch. Zerreiben Sie die Kristalle von Hand für ein Maximum an Geschmack.

Murray River Pink Salt Flakes

Australische Murray River Pink Salt Flakes oder auch Seidensalz genannt, bestehen aus subtilen, rosa- bis pfirsichfarbenen Kristallen. Die aus der Sole gewonnene Salzflocken haben ihre Farbe von roten Pigmenten (Karotinen) salz- toleranter Algen. Der Murray River ist der größte Fluss in Australien dessen Quelle in den verschneiten Alpen Australiens liegt. Salzvorkommen sind in der australischen Landschaft eine ganz natürliche Besonderheit. Das Murray-Darling Becken, mit seinem geringen Niederschlag und hohem Verdunstungsgrad, ist der ideale Ort, an dem man Grundwasser, mit einer hoher Salzkonzentration vorfindet. Die natürlich entstandene Sole, lag für tausende von Jahren unberührt unter dem Murray Darling Becken.Die Murray River Pink Salt Flakes haben einen milden Geschmack und sind ideal zum Nachwürzen oder als Tischsalz zu gebrauchen. Die Kristalle schmelzen förmlich zwischen den Fingern und auf der Zunge. Probieren Sie dieses Salz auf geröstetem Weißbrot mit Olivenöl – einfach lecker.

Salish Alderwood Smoked Sea Salt

Der Name des Salish Salz geht auf einen Indianerstamm im Nord-Westen Amerikas zurück. Die Salish Indianer waren die ersten die dort Fuß fassten und leben heute hauptsächlich in British Columbia in Kanada und Washington in den USA. Seit Jahrhunderten verwenden die Salish Indianer Red Alderwood (Roterlenholz), zum Räuchern des Lachses und Fleisches, um diese zu konservieren. Die Herstellung des Salz wird noch heute nach uralter indianischer Tradition hergestellt. Das pazifische Meersalz wird langsam über Roterlenholz kalt geräuchert. Der Räuchervorgang dauert hierbei bis zu 48 Stunden. Es wird ausdrücklich kein Flüssigrauch, künstliche Geschmacksverstärker, Aromen oder Farbe verwendet. Nur so erhält das Salish Alderwood Smoked Sea Salt seine unverwechselbar dunkle Farbe und den klaren und authentischen Rauchgeschmack. Das Salz hat eine starke aber feine Rauchnote, ohne aber dabei aufdringlich zu wirken. Verwenden Sie das Salz dezent (Messerspitze) als Finishing Salz auf Fisch, Gegrilltem oder auch zu Eiern und Tomat

Persische Blaue Salz

Das Persiensalz, oder auch Persische Blaue Salz genannt, gehört zu den seltensten bekannten Salzen und zeichnet sich durch seine befremdliche und außergewöhnliche Farbe aus. Das Persiensalz ist ein Steinsalz und wird aus Salzminen in Iran gewonnen. Die Provinz Semnan im nördlichen Iran ist bekannt für sein Steinsalz. Eine Industrialisierung und Produktion des persischen Blausalzes durch maschinellen Abbau ist unrentabel, weil reines, natürliches Blausalz nur sporadisch und venenartig vorkommt. Und teilweise muss die hundertfache Menge Steinsalz abgebaut werden, um das kostbare Blausalz gewinnen zu können. Das Persiensalz oder Blaue Salz erhält seine Färbung durch einen seltenen optischen Effekt. Dieser ist auf eine Kristallgitterverschiebung im Salz zurückzuführen. Vor Jahrmillionen band sich das Mineral Sylvin, oder besser bekannt als Kaliumchlorid, unter hohem Druck an das Salz. Normalerweise wird das Salz durch das Kaliumchlorid rosa oder gelb. Durch die veränderte Kristallgitterstruktur bricht sich das Licht in einer besonderen Weise und der Betrachter erhält den Eindruck eines blauen Salzes. Geschmacklich ist das Blaue Salz ebenfalls besonders. Es hat einen sehr angenehmen scharfen Geschmack mit einer gewissen Frische im Nachgeschmack, einfach außergewöhnlich.

Himalaya Salz

Das Kristallsalz vom Fuße des Himalaya ist ein von der Sonne getrocknetes, aus dem Urmeer kristallisiertes Salz, vom Fuße des Himalaya, dem so genannten Salt Range. Dieses Urmeer-Salz ist nach Schätzungen von Experten zwischen 250 und 500 Millionen Jahre alt und frei von jeder Umweltverschmutzung. Naturreines Kristallsalz vom Fuße des Himalaya ist eine reichhaltige Quelle von lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen und hat wegen des Eisenoxidverbindungen Reichtums eine leicht rötliche Farbe. Zu den Inhaltsstoffen gehören Calcium, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink, Silizium und viele andere, die vom menschlichen Körper leicht aufgenommen werden können und für den Zellstoffwechsel von elementarer Bedeutung sind. Das Gebiet des „Salt Range“, wo schon zur Zeit Alexanders des Großen (327 v. Chr.) Salz abgebaut wurde, ist das größte und wohl älteste Salzabbaugebiet der Erde. Nur ein sehr kleiner Teil der dortigen Salzvorkommen hat die 1 A-Qualität, sodass es natur belassen und unraffiniert als Speisesalz verwendet werden kann. Jeder einzelne Brocken wird von Hand selektiert, mehrmals gewaschen und sonnengetrocknet, bevor er in der – in Pakistan einzigartigen – Mahl- und Sortieranlage zu den beliebten Salz vermahlen wird. Für jede Charge wird eine Laboranalyse in einem renommierten deutschen Institut durchgeführt. Kristallsalz vom Fuße des Himalaya besitzt eine sehr hohe Würzkraft und begeistert durch seinen Wohlgeschmack und seine Naturbelassenheit viele Gourmet-Köche. Mit einer Körnung 3-5mm ideal für Salzmühlen geeignet.

Kalahari Wüstensalz

Kalahari Wüstensalz kommt aus Südafrika. Im südlichen Teil der Kalahai Wüste, im Karoo-Hauptbecken bei Dwyka entstand vor 280 bis 300 Millionen Jahren durch tektonische Verschiebungen und Austrocknung von Binnengewässern das Ur-Salz. Da es vor Jahr Millionen noch keine Luft- und Wasserverschmutzung gab, handelt es sich bei dem Kalahari Salz um ein naturbelassenes, unbehandeltes und frei von Schadstoffen und Umwelteinflüssen gewonnenen Gourmet Salz. Durch sein hohes Alter wird es auch als eines der ältesten und ursprünglichsten Erdsalze bezeichnet. Im Karoo-Hauptbecken Südafrikas fließen unterirdisch drei Flüsse auf einer Millionen Jahre alten Gesteinsschicht die reine und unberührte Natriumchlorid-Kristalle enthält, zusammen. Da diese Wasserläufe durch und über die alte Gesteinsschicht läuft, wird das Salz aus dem Gestein gelöst und fließt in einen geschützten unterirdischen Solesee. Hier quillt die Salzsole an die Oberfläche. Diese wird dann behutsam in der Sonne getrocknet. Diese unterirdische, weit entfernt von bewohnten Gebieten liegende Solesee ist die Quelle des Kalahari Wüstensalzes. Naturreines Kalahari Wüstensalz ist eine reichhaltige Quelle von lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen. Der relativ hohe Anteil an Phosphor und Magnesium beeinflussen den Geschmack des Salzes. Kalahari Wüstensalz schmeckt sehr salzig und muss fein dosiert werden. Es ist eine hervorragende Alternative zum herkömmlichen weißen Speisesalz. Spitzenköche aus der ganzen Welt arbeiten mit diesem Salz. Das Kalahari Wüstensalz ist ein natürliches, 100 % reines Natursalz, frei von chemischen Zusätzen wie Trennmitteln und Rieselhilfen.
Dieses fein gemahlene Salz hat eine Körnung von 0-1mm.

Szechuanpfeffer

secuan_glas Szechuanpfeffer stammt aus Zentralchina und ist eine Spezialität der Himalayaregion. Szechuanpfeffer ist leicht scharf mit zartem Anisgeschmack. Diese Geschmacksrichtung gibt gerade der fern östlichen Küche ihre selbständige Prägung. Charakteristisch ist der prickelnde Geschmack, der ein Gefühl der Taubheit auf Lippen und Zunge bewirkt. Hier für sind Amide in den Samenkapseln verantwortlich.

Tellicherry Pfeffer

tellycherry_glas Die edle Sorte wird nur in einer kleinen Region an der Südküste Indiens kultiviert. An der Malabarküste auch als Pfefferküste bezeichnet, findet die Pfefferpflanze ideale klimatische und geografische Bedingungen um die besten Beeren hervorzubringen. In Handarbeit wird der Pfeffer in kleinen Parzellen angebaut, später von Hand verlesen und schonend getrocknet. Der Anbau, die Ernte und Fermentierung werden in diesem Gebiet seit Jahrhunderten perfektioniert und ist bis dato unübertroffen. Das Geheimnis des besonders aromatischen Geschmacks des Tellicherry Pfeffers liegt im ausgiebigen Reifeprozess: Er wird erst ganz kurz vor Beginn des Reifens geerntet, d. h. wenn die ersten Beeren ihre Farbe von grün (unreif) auf rot (reif) wechseln. Durch das Ausreifen der Pflanze ist das Korn größer, um einiges intensiver im Geschmack und die Schärfe prägnanter. Der Tellicherry Pfeffer wird auch als Spätlese-Pfeffer bezeichnet. Von dieser Qualität an ausgereiften Körner werden es jährlich nur etwa 10% von der Pflanze in den Handel schaffen. Aufgrund dieser strengen Qualitätskontrolle, des hohen Risikos des Ausschusses durch die Spätlese und der ursprünglichen, organisch wachsenden Pfeffer Pflanzen die eher einen unterdurchschnittlichen Ertrag liefern, ist der Tellicherry Pfeffer eines der exklusivsten Produkte in der Feinschmecker Küche. Wird die zu würzende Speise lange gegart, sollten die Beeren als ganze Körner mitgegart werden. Wird der Pfeffer frisch gemahlen, sollte dies erst kurz vor dem Servieren geschehen. Dies verhindert, dass sich das wunderbare Aroma verflüchtigt.

Bengalpfeffer

bengal_glas Bengalpfeffer auch Lang Pfeffer oder Pipalpfeffer genannt. Eine in Indien und im Fernen Osten häufig verwendete Pfeffersorte. Langer Pfeffer besitzt einen scharfen und leicht süßlichen Geschmack. Bengalpfeffer war in Europa vor dem heute gebräuchlichen schwarzen Pfeffer bekannt. Bereits bei den Griechen und Römern haben Langen Pfeffer benutzt. Heutzutage ist dieses Gewürz viel weniger gebräuchlich. Die an Weidekätzchen erinnernden Fruchtstände werden in verschiedenen Reifestufen geerntet und getrocknet. In Indien wird er auch als Heilmittel verwendet. Langer Pfeffer kann als vollwertiger Ersatz für schwarzen Pfeffer genutzt werden. Es empfiehlt sich, die Früchte Stücke zuschneiden. Diese lassen sich dann mit einem Mörser oder einer Gewürzmühle mit keramischem Mahlwerk zermahlen und so sehr gut in der Küche einsetzen. Häufig verwendet man den Langen Pfeffer in indischen Gemüsepickles und in der afrikanischen Küche in Eintöpfen (Wats) mit Rindfleisch oder Hühnchenfleisch. Außerdem wird der Lange Pfeffer auch in Gewürzmischungen verwendet. Beispiele sind hier das marokkanische Ras el Hanout oder das äthiopische Berbere für Lammfleisch. Das süßlich scharfe Aroma von Bengalpfeffer passt hervorragend zu geschmortem und gegrilltem Fleisch, Weinsoßen und süß-scharfen Gerichten. Tipp: geben Sie in Eintöpfen den Bengalpfeffer im ganzen bei und heben die süßliche Schärfe hervor.